Biodiversitätsförderung: Nachhaltige Vernetzungsprojekte für Gemeinden

Vernetzungsprojekte basieren auf der Direktzahlungsverordnung des Bundes. Ihr Ziel ist es, die natürliche Artenvielfalt zu bewahren und zu fördern, indem Biodiversitätsförderflächen (BFF) im Interesse ausgewählter Arten angelegt, aufgewertet und gepflegt werden.

Landschaftsentwicklungskonzept, ökologische Vernetzung

Ein Vernetzungsprojekt erfordert eine Trägerschaft, die in der Regel von einer Gemeinde übernommen wird, da diese über eine geeignete Organisationsstruktur verfügt. Projekte, die mehrere Gemeinden umfassen, bieten Synergien und Kosteneinsparungen. Das Vernetzungsprojekt ist auf eine Dauer von acht Jahren ausgelegt und wird bei erfolgreicher Durchführung verlängert.

Warum ein Vernetzungsprojekt aufgleisen?

Ein Vernetzungsprojekt beruht auf Freiwilligkeit und bietet allen Beteiligten Vorteile. Für die Gemeinde ist es ein Instrument zur Förderung der Biodiversität, zur aktiven Gestaltung der Landschaft und stellt zudem einen Prestigegewinn dar. Landwirte profitieren durch die Möglichkeit, Vernetzungsbeiträge zu erhalten und durch umfassende Beratung zur Optimierung ihrer Biodiversitätsförderflächen.

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